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Auszubildende treffen sich im Ehinger Kino

Bei der ersten JAV-Versammlung der ADK GmbH gab es viel zu erleben und zu erfahren

Als Veranstaltungsort wurde das Ehinger Central Center Kino gewählt. Und das hatte auch einen guten Grund, denn nach der eigentlichen Versammlung waren die Auszubildende und jungen Mitarbeitenden eingeladen, den Kinofilm „Eine Million Minuten“ zu schauen. Das bewegende Familiendrama erzählt die wahre Geschichte der Familie Küper, die sich von dem Wunsch der Tochter nach einer Million Minuten für die ganz schönen Momente zur Reise ihres Lebens inspirieren ließ.

Erste JAV Versammlung im Ehinger Kino

Neben der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) informierten auch verschiedene Führungskräfte des Unternehmens sowie die beiden Geschäftsführer Verena Rist und Michael Dahlmann die jungen Menschen über die vielfältigen Möglichkeiten, die die ADK GmbH ihren 2.400 Mitarbeitenden bietet. Durch die Breite des Unternehmens und die zehn Standorte, an denen unterschiedliche medizinische und pflegerische Dienstleistungen erbracht werden, bestehen für engagierte Mitarbeitende vielfältige Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung. Dazu gehören z.B. Spezialisierungen in der Pflege oder Wechsel zwischen der ambulanten und stationären Altenpflege sowie der Krankenpflege im Unternehmen. Zum ersten Mal wurde an diesem Tag auch der neue Imagefilm der Seniorenzentren öffentlich gezeigt.

Mit Aktivitäten wie dem Sommerfest für alle Mitarbeitenden, dem Firmenlauf, dem Stadtradeln, Pflegestammtischen und vielem mehr bietet das Unternehmen auch den jungen Mitarbeitenden zahlreiche Optionen, die bunte „ADK-Familie“ kennenzulernen, sich einzubringen und gemeinsam im Team Spaß zu haben.

Die Anwesenden wurden an diesem Tag erstmals über ein neues Angebot des Unternehmens informiert. Denn ab 1. April führt das Unternehmen für Studierende und Auszubildende die Bezuschussung des Jobtickets ein. Dadurch werden junge Menschen in einer nachhaltigen Mobilität unterstützt, die sie nicht nur auf dem Weg von und zur Arbeit, sondern auch in ihrer Freizeit nutzen können.